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Advisory-Archiv

2026-6373: Linux-Kernel: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Historie:

Version 1 (2026-11-04 12:31)
Neues Advisory

Betroffene Software

Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich.

Für Ubuntu 18.04 LTS und 20.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux) einschließlich der Varianten Hardware Enablement (linux-hwe-5.4), für Amazon Web Services (AWS)-Systeme (linux-aws), für Amazon Web Services (AWS)-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-aws-fips), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme (linux-gcp, linux-gcp-5.4), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-gcp-fips), für IBM Cloud-Systeme (linux-ibm, linux-ibm-5.4), für IoT Plattformen (linux-iot), für Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure), für Microsoft Azure Cloud-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-azure-fips), für Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure-5.4), für Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle, linux-oracle-5.4), für Xilinx ZynqMP Prozessoren (linux-xilinx-zynqmp), für Cloud-Umgebungen (linux-kvm) und mit FIPS-Konformität (linux-fips) bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2022-49082

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2025-39730

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

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