2026-6171: Mistune: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen
Historie:
- Version 1 (2026-10-30 15:07)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Entwicklung
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff sowie einen Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung zweier Schwachstellen kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Für Fedora 43 und 44 steht das Paket 'python-mistune-3.3.4-1' im Status 'testing' bereit, um zwölf Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-115347
Schwachstelle in Mistune ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-115348
Schwachstelle in Mistune ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-115349
Schwachstelle in Mistune ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-115352
Schwachstelle in Mistune ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-115353
Schwachstelle in Mistune ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2026-115355
Schwachstelle in Mistune ermöglicht u.a. Ausspähen von InformationenCVE-2026-59922
Schwachstelle in Mistune ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-59923
Schwachstelle in Mistune ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-59924
Schwachstelle in Mistune ermöglicht Path-Traversal-AngriffCVE-2026-59925
Schwachstelle in Mistune ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-59928
Schwachstelle in Mistune ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-59930
Schwachstelle in Mistune ermöglicht Manipulation von Dateien
© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist
auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese
Webseite.