2026-6111: retsnoop: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff
Historie:
- Version 1 (2026-10-28 12:37)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Entwicklung
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich.
Für Fedora EPEL 10.3 steht das Paket 'retsnoop-0.11-8' im Status 'stable' bereit und für Fedora 43 und 44 sowie Fedora EPEL 9, 10.2 und 10.4 steht das Paket 'retsnoop-0.11-8' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
RUSTSEC-2026-0186
Schwachstelle in memmap2 ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesRUSTSEC-2026-0344
Schwachstelle in Ruzstd ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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