2026-6023: Docker: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien
Historie:
- Version 1 (2026-10-26 11:44)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-10-29 10:57)
- Für SUSE Linux Micro 6.2 steht ein Sicherheitsupdate für 'docker' bereit, um die fünf Schwachstellen zu beheben.
Betroffene Software
Netzwerk
Virtualisierung
Betroffene Plattformen
Linux
Container
Beschreibung:
Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Administratorrechte zu erlangen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und beliebigen Programmcode auszuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung zweier Schwachstellen kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Für openSUSE Leap 16.0 steht ein Sicherheitsupdate für 'docker' bereit, um fünf Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-31431
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von AdministratorrechtenCVE-2026-33814
Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-39821
Schwachstelle in Go ermöglicht PrivilegieneskalationCVE-2026-39984
Schwachstelle in Timestamp Authority ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2026-41567
Schwachstelle in Moby ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes
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