2026-6022: Epiphany: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen
Historie:
- Version 1 (2026-10-26 16:27)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-10-29 18:58)
- Das Fedora-Projekt informiert über zwei weitere Schwachstellen, CVE-2026-118599 und CVE-2026-118598, welche ein Angreifer aus der Ferne ausnutzen kann, um Dateien zu manipulieren und Informationen auszuspähen. Beide Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Für Fedora 43 steht das Paket 'epiphany-49.9.1-5' im Status 'testing' bereit und für Fedora 44 das Paket 'epiphany-50.6-5' im Status 'testing', um vier Schwachstellen zu beheben. Die vorherigen Updates wurden in den Status 'obsolete' überführt (Referenzen hier entfernt).
Betroffene Software
Office
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen und falsche Informationen darzustellen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Für Fedora 43 steht das Paket 'epiphany-49.9.1-3' im Status 'testing' bereit und für Fedora 44 steht das Paket 'epiphany-50.6-3' im Status 'testing' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-118598
Schwachstelle in Epiphany ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2026-118599
Schwachstelle in Epiphany ermöglicht Manipulation von DateienCVE-2026-18487
Schwachstelle in Epiphany ermöglicht Darstellen falscher InformationenCVE-2026-94291
Schwachstelle in Epiphany ermöglicht Ausspähen von Informationen
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