2026-5618: ImageMagick: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes mit den Rechten des Dienstes
Historie:
- Version 1 (2026-10-12 14:53)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-10-13 07:33)
- Für Fedora EPEL 8 und 9 steht das Paket 'ImageMagick-6.9.13.58-1' im Status 'testing' bereit, um insgesamt fünf Schwachstellen zu beheben. Und für Fedora 43 und 44 steht das Paket 'ImageMagick-7.1.2.33-1' im Status 'testing' bereit, um insgesamt sechs Schwachstellen zu beheben.
Betroffene Software
Office
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, auch mit den Rechten des betroffenen Dienstes, und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Für Fedora EPEL 10.2 und 10.3 steht das Paket 'ImageMagick-7.1.2.32-1' im Status 'testing' bereit, um sechs Schwachstellen zu beheben.
Die von Fedora referenzierten Schwachstellen CVE-2026-105825 und CVE-2026-105827 wurden entfernt, da diese aufgrund von Duplikaten als 'rejected' beim NIST geführt werden.
Schwachstellen:
CVE-2025-55212
Schwachstelle in ImageMagick ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-57803
Schwachstelle in ImageMagick (32-Bit) ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes mit den Rechten des DienstesCVE-2025-57807
Schwachstelle in ImageMagick ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2025-65955
Schwachstelle in ImageMagick ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff
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