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2026-5614: MongoDB C Driver, libbson: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Historie:

Version 1 (2026-10-12 15:25)
Neues Advisory

Betroffene Software

Entwicklung
Server
Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen, falsche Informationen darzustellen und womöglich weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Für Fedora 43 und 44 sowie Fedora EPEL 8, 9 und 10.2 steht das Paket 'mongo-c-driver-1.30.13-1' im Status 'testing' bereit, um vier Schwachstellen zu beheben.

Und für Fedora EPEL 10.3 und 10.4 steht das Paket 'mongo-c-driver-2.5.6-1' im Status 'testing' bereit, um drei Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-106428

Schwachstelle in MongoDB C Driver ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-106431

Schwachstelle in MongoDB C Driver ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-106437

Schwachstelle in MongoDB C Driver ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-106438

Schwachstelle in MongoDB C Driver ermöglicht u. a. Darstellen falscher Informationen

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