2026-5537: OpenVPN: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff
Historie:
- Version 1 (2026-10-08 11:39)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Server
Sicherheit
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen, Informationen auszuspähen und falsche Informationen darzustellen. Zudem kann ein Angreifer zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt OpenVPN 2.7.8 als Sicherheitsupdate zur Verfügung.
Für Fedora 44 sowie Fedora EPEL 10.3 und 10.4 steht das Paket 'openvpn-2.7.8-1' im Status 'testing' bereit, womit ein Update auf das 2.7.8 Release erfolgt.
Schwachstellen:
CVE-2026-105390
Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-84256
Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-84790
Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Darstellen falscher InformationenCVE-2026-88964
Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff
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