2026-5526: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff
Historie:
- Version 1 (2026-10-07 16:29)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen oder Informationen auszuspähen. Zudem kann ein Angreifer zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und beliebigen Programmcode auszuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung zweier Schwachstellen kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Canonical stellt für Ubuntu 26.04 LTS Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel auch in den Varianten für Amazon Web Services (AWS) Systeme, Google Cloud Platform (GCP) Systeme, Google Container Engine (GKE) Systeme, IBM Cloud Systeme, Oracle Cloud Systeme und Real-time Systeme bereit, um insgesamt 1050 Schwachstellen zu beheben.
Neben den detailliert beschriebenen Schwachstellen werden noch weitere Schwachstellen behoben. Eine vollständige Auflistung findet sich in den Referenzen.
Schwachstellen:
CVE-2026-64562
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-68121
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-68158
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-68159
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-68160
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-72243
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
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