2026-5501: Red Hat OpenShift Container Platform: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
Historie:
- Version 1 (2026-10-07 09:42)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Netzwerk
Virtualisierung
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Administratorrechte zu erlangen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um Administratorrechte zu erlangen, Informationen auszuspähen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Für Red Hat OpenShift Container Platform in Version 4.22 für RHEL 8 und 9 (x86_64, aarch64) steht das Sicherheitsupdate 4.22.17 bereit, um sieben Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-33814
Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-63385
Schwachstelle in libevent ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2026-80844
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von AdministratorrechtenCVE-2026-81000
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von AdministratorrechtenCVE-2026-81634
Schwachstelle in Unbound ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-82717
Schwachstelle in Unbound ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-89846
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Ausspähen von Informationen
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