2026-5491: Docker: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien
Historie:
- Version 1 (2026-10-06 16:04)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Netzwerk
Virtualisierung
Betroffene Plattformen
Linux
Hypervisor
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung zweier Schwachstellen kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Für Containers Module 15 SP7 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 12 SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP4 ESPOS, 15 SP5 ESPOS, 15 SP4 LTSS und 15 SP5 LTSS, Real Time 15 SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS / LTSS Extended Security, 15 SP4, 15 SP4 LTSS, 15 SP5, 15 SP5 LTSS, 15 SP6, 15 SP6 LTSS und 15 SP7 und Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für 'docker-stable' bereit, um vier Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-33186
Schwachstelle in gRPC-Go ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2026-33814
Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-39821
Schwachstelle in Go ermöglicht PrivilegieneskalationCVE-2026-41567
Schwachstelle in Moby ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes
© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist
auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese
Webseite.