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Advisory-Archiv

2026-5341: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Historie:

Version 1 (2026-09-30 16:07)
Neues Advisory

Betroffene Software

Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich.

Für Ubuntu 18.04 LTS und 20.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux) einschließlich der Varianten Hardware Enablement (linux-hwe-5.4), für Amazon Web Services (AWS)-Systeme (linux-aws), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme (linux-gcp, linux-gcp-5.4), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-gcp-fips), für IoT Plattformen (linux-iot), für Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure), für Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle, linux-oracle-5.4), für Raspberry Pi-Systeme (linux-raspi), für Xilinx ZynqMP Prozessoren (linux-xilinx-zynqmp), für Cloud-Umgebungen (linux-kvm) und mit FIPS-Konformität (linux-fips) bereit, um drei Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2025-38724

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-53131

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-53221

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

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