2026-5295: rsync: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes
Historie:
- Version 1 (2026-09-29 15:26)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Datensicherung
Netzwerk
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Benutzerrechte zu erlangen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und Path-Traversal-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich.
Für Debian 13 Trixie (stable) steht Version 3.5.0+ds1-0+deb13u1 von 'rsync' bereit, um insgesamt 33 Schwachstellen zu beheben.
Neben den detailliert beschriebenen Schwachstellen werden noch weitere Schwachstellen behoben. Eine vollständige Auflistung findet sich in den Referenzen.
Schwachstellen:
CVE-2026-53784
Schwachstelle in rsync ermöglicht Path-Traversal-AngriffCVE-2026-53785
Schwachstelle in rsync ermöglicht Path-Traversal-AngriffCVE-2026-53790
Schwachstelle in rsync ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-53793
Schwachstelle in rsync ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2026-53803
Schwachstelle in rsync ermöglicht PrivilegieneskalationCVE-2026-70456
Schwachstelle in rsync ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-70458
Schwachstelle in rsync ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-70460
Schwachstelle in rsync ermöglicht Path-Traversal-AngriffCVE-2026-70461
Schwachstelle in rsync ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-70463
Schwachstelle in rsync ermöglicht Erlangen von Benutzerrechten
© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist
auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese
Webseite.