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2026-5205: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Historie:

Version 1 (2026-09-25 11:30)
Neues Advisory
Version 2 (2026-09-25 15:35)
Für Ubuntu 20.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in der Variante für IBM Cloud-Systeme (linux-ibm-5.15) bereit, um insgesamt 20 Schwachstellen zu beheben.

Betroffene Software

Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren, beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind übliche Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.

Für Ubuntu 20.04 LTS und 22.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel in den Varianten Hardware Enablement (linux-hwe-5.15), für Amazon Web Services (AWS)-Systeme (linux-aws), für Amazon Web Services (AWS)-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-aws-fips), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme (linux-gcp), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-gcp-fips), für Google Container Engine (GKE)-Systeme (linux-gke, linux-gkeop), für IBM Cloud-Systeme (linux-ibm), für Intel IoT Echtzeit Plattformen (linux-intel-iot-realtime), für Intel IoT Plattformen (linux-intel-iotg), für Microsoft Azure CVM Cloud-Systeme (linux-azure-fde), für Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure), für Microsoft Azure Cloud-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-azure-fips), für Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle), für Echtzeit-Systeme (linux-realtime), für Xilinx ZynqMP Prozessoren (linux-xilinx-zynqmp), für Cloud-Umgebungen (linux-kvm) und Niedriglatenz-Kernel (linux-lowlatency, linux-lowlatency-hwe-5.15) bereit, um insgesamt 20 Schwachstellen zu beheben.

Neben den detailliert beschriebenen Schwachstellen werden noch weitere Schwachstellen behoben. Eine vollständige Auflistung findet sich in den Referenzen.

Schwachstellen:

CVE-2025-10263

Schwachstelle in Linux-Kernel und Xen ermöglicht Privilegieneskalation

CVE-2026-53216

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-53354

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Privilegieneskalation

CVE-2026-63800

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-63808

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-63887

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-63888

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-63922

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-63924

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-64007

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

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