2026-5153: OpenVPN: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes
Historie:
- Version 1 (2026-09-24 18:24)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Server
Sicherheit
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Dateien zu manipulieren, beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung zweier Schwachstellen kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Die OpenVPN Community informiert über die Schwachstellen und stellt OpenVPN 2.6.23 als Sicherheitsupdate zur Verfügung.
Für Fedora 43 steht das Paket 'openvpn-2.6.23-1' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-81738
Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-81830
Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Manipulation von DateienCVE-2026-82312
Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-84226
Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-84256
Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-84471
Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-84732
Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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