DFN-CERT

Advisory-Archiv

2026-5120: OpenBSD OpenSSH: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Historie:

Version 1 (2026-09-23 10:55)
Neues Advisory

Betroffene Software

Sicherheit

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Ubuntu 14.04 LTS, 16.04 LTS, 18.04 LTS und 20.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für 'openssh' bereit, um zehn Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-35386

Schwachstelle in OpenBSD OpenSSH ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-35387

Schwachstelle in OpenBSD OpenSSH ermöglicht Ausspähen von Informationen

CVE-2026-35414

Schwachstelle in OpenBSD OpenSSH ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-59995

Schwachstelle in OpenBSD OpenSSH ermöglicht Manipulation von Dateien

CVE-2026-59997

Schwachstelle in OpenBSD OpenSSH ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-59998

Schwachstelle in OpenBSD OpenSSH ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-59999

Schwachstelle in OpenBSD OpenSSH ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-60000

Schwachstelle in OpenBSD OpenSSH ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-60001

Schwachstelle in OpenBSD OpenSSH ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-73282

Schwachstelle in OpenBSD OpenSSH ermöglicht u. a. Manipulation von Dateien

© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese Webseite.