2026-4902: MongoDB C Driver: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
Historie:
- Version 1 (2026-09-16 16:09)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-09-21 12:32)
- Für Fedora 43 und 44 sowie EPEL 8, 9 und 10.2 stehen neue Sicherheitsupdates in Form von 'mongo-c-driver-1.30.11-1'-Paketen im Status 'testing' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben. Für Fedora EPEL 10.3 und 10.4 stehen ebenfalls neue Sicherheitsupdates in Form von mongo-c-driver-2.5.4-1'-Paketen im Status 'testing' bereit. Die vorherigen Updates wurden in den Status 'obsolete' überführt (Referenzen hier entfernt).
Betroffene Software
Entwicklung
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien erforderlich.
Für Fedora EPEL 10.3 und 10.4 steht das Paket 'mongo-c-driver-2.5.3-1' im Status 'testing' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Und für Fedora 43 und 44 sowie Fedora EPEL 8, 9 und 10.2 steht das Paket 'mongo-c-driver-1.30.10-1' im Status 'testing' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-88035
Schwachstelle in MongoDB C Driver ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-88036
Schwachstelle in MongoDB C Driver ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
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