2026-4887: Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff
Historie:
- Version 1 (2026-09-16 10:38)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Für Ubuntu 20.04 LTS und 22.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux) einschließlich der Varianten Hardware Enablement (linux-hwe-5.15), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme (linux-gcp), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-gcp-fips), für Google Container Engine (GKE)-Systeme (linux-gke, linux-gkeop), für IBM Cloud-Systeme (linux-ibm, linux-ibm-5.15), für Intel IoT Echtzeit Plattformen (linux-intel-iot-realtime), für NVIDIA Tegra-Systeme (linux-nvidia-tegra, linux-nvidia-tegra-5.15), für NVIDIA-Systeme (linux-nvidia), für Echtzeit-Systeme (linux-realtime) und Niedriglatenz-Kernel (linux-lowlatency, linux-lowlatency-hwe-5.15) bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Und für Ubuntu 22.04 LTS steht zusätzlich ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in der Variante für Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure) bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-53131
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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