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2026-4733: Red Hat OpenShift Container Platform: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien

Historie:

Version 1 (2026-09-10 15:50)
Neues Advisory

Betroffene Software

Netzwerk
Virtualisierung

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Privilegien zu eskalieren, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode mit den Rechten des betroffenen Dienstes auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und falsche Informationen darzustellen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und beliebigen Programmcode mit den Rechten des Administrators auszuführen. Mehrere weitere Schwachstellen kann ein Angreifer lokal ausnutzen, um Dateien zu manipulieren, Privilegien zu eskalieren und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung mehrerer Schwachstellen kann Einfluss auf andere Komponenten haben.

Für Red Hat OpenShift Container Platform in Version 4.16 für RHEL 8 und 9 (x86_64, aarch64) steht das Sicherheitsupdate 4.16.70 bereit, um 24 Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2022-4318

Schwachstelle in CRI-O ermöglicht u. a. Manipulation von Dateien

CVE-2025-49794

Schwachstelle in LibXML2 ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-49796

Schwachstelle in LibXML2 ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-54518

Schwachstelle in AMD Prozessoren ermöglicht Privilegieneskalation

CVE-2025-5994

Schwachstelle in Unbound ermöglicht Darstellen falscher Informationen

CVE-2025-6965

Schwachstelle in SQLite ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes mit den Rechten des Dienstes

CVE-2025-9230

Schwachstelle in OpenSSL ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-9566

Schwachstelle in Podman ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-10723

Schwachstelle in ISC BIND ermöglicht Darstellen falscher Informationen

CVE-2026-11331

Schwachstelle in ISC BIND ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-13321

Schwachstelle in ISC BIND ermöglicht DNS-Cache-Poisoning-Angriff

CVE-2026-1519

Schwachstelle in ISC BIND und ISC BIND Supported Preview Edition ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-15809

Schwachstelle in CRI-O ermöglicht Manipulation von Dateien

CVE-2026-15816

Schwachstelle in dracut ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes mit Administratorrechten

CVE-2026-2340

Schwachstelle in Samba ermöglicht Manipulation von Dateien

CVE-2026-29111

Schwachstelle in systemd ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-3012

Schwachstelle in Samba ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-3039

Schwachstelle in ISC BIND ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-34986

Schwachstelle in Go JOSE ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-3833

Schwachstelle in GnuTLS ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-39821

Schwachstelle in Go ermöglicht Privilegieneskalation

CVE-2026-43112

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Ausspähen von Informationen

CVE-2026-5946

Schwachstelle in ISC BIND ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-6893

Schwachstelle in dracut ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

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