2026-4640: Red Hat Directory Server: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien
Historie:
- Version 1 (2026-09-09 15:34)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Server
Betroffene Plattformen
Linux
Oracle
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu manipulieren, Privilegien zu eskalieren, beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich.
Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9 und 10 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 9.8 und 10.2 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9 und 10 (x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.8 (aarch64), 10.2 (x86_64, aarch64), Extended Life Cycle 9.8 und 10.2 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 9.8 und 10.2 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für '389-ds-base' bereit, um sechs Schwachstellen zu beheben.
Für Oracle Linux in Version 9 und 10 (x86_64, aarch64) stehen ebenfalls Sicherheitsupdates für '389-ds-base' bereit, um fünf Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-11610
Schwachstelle in Red Hat Directory Server ermöglicht u. a. Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-18355
Schwachstelle in 389 Directory Server ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-18453
Schwachstelle in 389 Directory Server ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-18922
Schwachstelle in Red Hat Directory Server ermöglicht PrivilegieneskalationCVE-2026-76560
Schwachstelle in 389 Directory Server ermöglicht Manipulation von DateienCVE-2026-78701
Schwachstelle in Red Hat Directory Server ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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