DFN-CERT

Advisory-Archiv

2026-4632: Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Historie:

Version 1 (2026-09-08 14:43)
Neues Advisory

Betroffene Software

Entwicklung
Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Dateien zu manipulieren.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung zweier Schwachstellen kann Einfluss auf andere Komponenten haben.

Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 4 years of updates 10.0 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.0 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für 'nodejs22' bereit, um sechs Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-14257

Schwachstelle in brace-expansion ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-56846

Schwachstelle in Node.js ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-56848

Schwachstelle in Node.js ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-58043

Schwachstelle in Node.js ermöglicht Manipulation von Dateien

CVE-2026-69152

Schwachstelle in Brace-Expansion ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-69192

Schwachstelle in ip-address ermöglicht Server-Side-Request-Forgery (SSRF)-Angriff

© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese Webseite.