2026-4616: QEMU: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes
Historie:
- Version 1 (2026-09-11 16:24)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Virtualisierung
Betroffene Plattformen
Linux
Oracle
Beschreibung:
Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Dateien zu manipulieren, beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung mehrerer Schwachstellen kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Für Oracle Linux in Version 9 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für 'qemu-kvm' bereit, um elf Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-15578
Schwachstelle in QEMU ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-15705
Schwachstelle in QEMU ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-16043
Schwachstelle in QEMU ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-16457
Schwachstelle in QEMU ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-61402
Schwachstelle in QEMU ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-63110
Schwachstelle in QEMU ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-63318
Schwachstelle in QEMU ermöglicht Manipulation von DateienCVE-2026-63320
Schwachstelle in QEMU ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-65928
Schwachstelle in QEMU ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-65929
Schwachstelle in QEMU ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-66022
Schwachstelle in QEMU ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes
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