2026-4605: MongoDB C Driver: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2026-09-07 15:24)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Entwicklung
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu manipulieren und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Für Fedora 43 und 44 sowie Fedora EPEL 8, 9 und 10.2 steht das Paket 'mongo-c-driver-1.30.9-1' im Status 'testing' bereit, um vier Schwachstellen zu beheben.
Für Fedora EPEL 10.3 und 10.4 steht das Paket 'mongo-c-driver-2.5.2-1' im Status 'testing' bereit, um fünf Schwachstellen zu beheben; die Schwachstelle CVE-2026-81524 wird nur hierfür angegeben.
Schwachstellen:
CVE-2026-81524
Schwachstelle in MongoDB C Driver ermöglicht Manipulation von DateienCVE-2026-84963
Schwachstelle in MongoDB C Driver ermöglicht Manipulation von DateienCVE-2026-84964
Schwachstelle in MongoDB C Driver ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-84965
Schwachstelle in MongoDB C Driver ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-84969
Schwachstelle in MongoDB C Driver ermöglicht Manipulation von Dateien
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