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Advisory-Archiv

2026-4603: Corosync Cluster Engine: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Historie:

Version 1 (2026-09-07 10:32)
Neues Advisory
Version 2 (2026-09-17 15:42)
Für openSUSE Leap 15.3, für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Availability Extension 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7, High Performance Computing 15 SP4 und 15 SP5, Server 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 und Server for SAP Applications 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3 und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für 'corosync' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (2026-09-25 08:03)
Für openSUSE Leap 16.0 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 16.0 und Server High Availability Extension 16.0 stehen Sicherheitsupdates für 'corosync' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Betroffene Software

Netzwerk

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Für Fedora 43 steht das Paket 'corosync-3.1.10-3' im Status 'testing' bereit und für Fedora 44 steht das Paket 'corosync-3.1.10-6' im Status 'testing' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-81665

Schwachstelle in Corosync Cluster Engine ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-81666

Schwachstelle in Corosync Cluster Engine ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

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