2026-4595: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriff
Historie:
- Version 1 (2026-09-07 11:00)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Privilegien zu eskalieren und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich.
Für Ubuntu 14.04 LTS und 16.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux) einschließlich der Varianten Hardware Enablement von Xenial für Trusty (linux-lts-xenial), für Amazon Web Services (AWS)-Systeme (linux-aws), für Cloud-Umgebungen (linux-kvm) und mit FIPS-Konformität (linux-fips) bereit, um acht Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2022-50401
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-43071
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-52914
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-53002
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-53043
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-53045
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht PrivilegieneskalationCVE-2026-53224
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-53309
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausspähen von Informationen
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