2026-4529: libmongocrypt: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff
Historie:
- Version 1 (2026-09-02 17:18)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-09-07 16:15)
- Das Fedora-Projekt stellt für Fedora EPEL 10.3 und 10.4 neue Sicherheitsupdates in Form des Pakets 'libmongocrypt-1.20.4-1' im Status 'testing' bereit, um beiden Schwachstellen zu beheben. Die Schwachstelle CVE-2026-84971, welche ein Angreifer mit niedrigen Privilegien aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen, wurde hierbei ergänzt. Die vorherigen Updates FEDORA-EPEL-2026-2210b463dc (Fedora EPEL 10.3, libmongocrypt-1.20.3-1.el10_3) und FEDORA-EPEL-2026-eac81454b1 (Fedora EPEL 10.4, libmongocrypt-1.20.3-1.el10_4) wurden in den Status 'obsolete' überführt (Referenzen hier entfernt).
Betroffene Software
Sicherheit
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.
Für Fedora EPEL 10.3 und 10.4 steht das Paket 'libmongocrypt-1.20.3-1' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-81523
Schwachstelle in libmongocrypt ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2026-84971
Schwachstelle in libmongocrypt ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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