2026-4268: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2026-08-21 13:25)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-08-24 07:21)
- Für Ubuntu 22.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in der Variante Niedriglatenz-Kernel (linux-lowlatency) bereit, um insgesamt 21 Schwachstellen zu beheben.
- Version 3 (2026-08-28 08:36)
- Für Ubuntu 22.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel in den Varianten für Google Container Engine (GKE)-Systeme (linux-gke) und mit FIPS-Konformität (linux-fips) bereit, um insgesamt 21 Schwachstellen zu beheben.
- Version 4 (2026-09-23 07:44)
- Für Ubuntu 22.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in der Variante für Raspberry Pi-Systeme (linux-raspi) bereit, um insgesamt 21 Schwachstellen zu beheben.
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriff und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um falsche Informationen darzustellen. Mehrere weitere Schwachstellen kann ein Angreifer lokal ausnutzen, um Administratorrechte zu erlangen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Für Ubuntu 20.04 LTS und 22.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel in den Varianten Hardware Enablement (linux-hwe-5.15), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme (linux-gcp), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-gcp-fips), für Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure-5.15) und Niedriglatenz-Kernel (linux-lowlatency-hwe-5.15) bereit, um insgesamt 21 Schwachstellen zu beheben.
Neben den detailliert beschriebenen Schwachstellen werden noch weitere Schwachstellen behoben. Eine vollständige Auflistung findet sich in den Referenzen.
Schwachstellen:
CVE-2020-24588
Schwachstelle in Wi-Fi Standard ermöglicht Darstellen falscher InformationenCVE-2026-43198
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-43499
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von AdministratorrechtenCVE-2026-46266
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Darstellen falscher InformationenCVE-2026-46331
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von AdministratorrechtenCVE-2026-52924
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-52989
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-53086
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-53176
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-53212
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-53215
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-53224
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-53228
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-53246
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-53359
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-64531
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes
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