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Advisory-Archiv

2026-4140: Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Server-Side-Request-Forgery (SSRF)-Angriff

Historie:

Version 1 (2026-08-17 16:40)
Neues Advisory
Version 2 (2026-08-19 12:37)
Für Oracle Linux in Version 9 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für 'nodejs:22' und 'nodejs:24' bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Betroffene Software

Entwicklung
Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux
Oracle

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen Server-Side-Request-Forgery (SSRF)-Angriff durchzuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.

Für Oracle Linux in Version 8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für 'nodejs:22' bereit, um fünf Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-11822

Schwachstelle in SQLite ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-11824

Schwachstelle in SQLite ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-14257

Schwachstelle in brace-expansion ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-69152

Schwachstelle in Brace-Expansion ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-69192

Schwachstelle in ip-address ermöglicht Server-Side-Request-Forgery (SSRF)-Angriff

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