2026-4107: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff
Historie:
- Version 1 (2026-08-17 07:18)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-08-18 07:39)
- Für Ubuntu 20.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in der Variante für Microsoft Azure CVM Cloud-Systeme (linux-azure-fde-5.15) bereit, um insgesamt 18 Schwachstellen zu beheben.
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um falsche Informationen darzustellen. Mehrere weitere Schwachstellen kann ein Angreifer lokal ausnutzen, um Administratorrechte zu erlangen, beliebigen Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Neben den detailliert beschriebenen Schwachstellen werden noch weitere Schwachstellen behoben. Eine vollständige Auflistung findet sich in den Referenzen.
Für Ubuntu 20.04 LTS und 22.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux) einschließlich der Varianten für Amazon Web Services (AWS)-Systeme (linux-aws), für Amazon Web Services (AWS)-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-aws-fips), für Google Container Engine (GKE)-Systeme (linux-gkeop), für IBM Cloud-Systeme (linux-ibm, linux-ibm-5.15), für Intel IoT Echtzeit Plattformen (linux-intel-iot-realtime), für Intel IoT Plattformen (linux-intel-iotg, linux-intel-iotg-5.15), für Microsoft Azure CVM Cloud-Systeme (linux-azure-fde), für Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure), für Microsoft Azure Cloud-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-azure-fips), für NVIDIA Tegra-Systeme (linux-nvidia-tegra, linux-nvidia-tegra-5.15), für NVIDIA-Systeme (linux-nvidia), für Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle-5.15), für Echtzeit-Systeme (linux-realtime), für Xilinx ZynqMP Prozessoren (linux-xilinx-zynqmp) und für Cloud-Umgebungen (linux-kvm) bereit, um insgesamt 18 Schwachstellen zu beheben.
Und für Ubuntu 22.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel in den Varianten für NVIDIA Tegra IGX-Systeme (linux-nvidia-tegra-igx) und für Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle) bereit, um insgesamt 18 Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2020-24588
Schwachstelle in Wi-Fi Standard ermöglicht Darstellen falscher InformationenCVE-2026-43198
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-43499
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von AdministratorrechtenCVE-2026-46266
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Darstellen falscher InformationenCVE-2026-46331
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von AdministratorrechtenCVE-2026-52924
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-52989
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-53086
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-53176
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-53212
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-53215
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-53228
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-53359
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes
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