2026-4095: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes
Historie:
- Version 1 (2026-08-14 14:30)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um falsche Informationen darzustellen. Mehrere weitere Schwachstellen kann ein Angreifer lokal ausnutzen, um Administratorrechte zu erlangen, Informationen auszuspähen, Privilegien zu eskalieren, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen, falsche Informationen darzustellen und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Für Ubuntu 18.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux) einschließlich der Varianten für Amazon Web Services (AWS)-Systeme (linux-aws), für Amazon Web Services (AWS)-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-aws-fips), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme (linux-gcp-4.15), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-gcp-fips), für Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure-4.15), für Microsoft Azure Cloud-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-azure-fips), für Cloud-Umgebungen (linux-kvm) und mit FIPS-Konformität (linux-fips) bereit, um insgesamt 28 Schwachstellen zu beheben.
Für Ubuntu 16.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel in den Varianten Hardware Enablement (linux-hwe), für Amazon Web Services (AWS-HWE)-Systeme (linux-aws-hwe), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme (linux-gcp) und für Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure) bereit, um insgesamt 28 Schwachstellen zu beheben.
Neben den detailliert beschriebenen Schwachstellen werden noch weitere Schwachstellen behoben. Eine vollständige Auflistung findet sich in den Referenzen.
Schwachstellen:
CVE-2020-24588
Schwachstelle in Wi-Fi Standard ermöglicht Darstellen falscher InformationenCVE-2021-47378
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht PrivilegieneskalationCVE-2024-38612
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-31649
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Ausspähen von InformationenCVE-2026-31657
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-43198
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-43493
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-43499
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von AdministratorrechtenCVE-2026-46266
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Darstellen falscher InformationenCVE-2026-46331
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von AdministratorrechtenCVE-2026-52924
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-52955
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-52986
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2026-53002
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-53006
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-53176
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-53228
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-53359
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes
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