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Advisory-Archiv

2026-4081: OpenVPN: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Historie:

Version 1 (2026-08-13 13:45)
Neues Advisory

Betroffene Software

Server
Sicherheit

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Dateien zu manipulieren.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
SUSE bewertet die Schwachstellen und die Auswirkung auf die eigenen Produkte im Zuge einer erfolgreichen Ausnutzung anders als der Hersteller. U. a. ist in zwei Fällen eine Einflussnahme auf andere Komponenten möglich.

Für Basesystem Module 15 SP7 und openSUSE Leap 15.6 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, Real Time 15 SP7, Server 15 SP6, 15 SP6 LTSS und 15 SP7 und Server for SAP Applications 15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für 'openvpn' bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-11771

Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-12932

Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-12996

Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-13117

Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-13379

Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Manipulation von Dateien

CVE-2026-35058

Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-40215

Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Ausspähen von Informationen

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