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Advisory-Archiv

2026-3952: PowerDNS Authoritative Server, PowerDNS Recursor, DNSdist: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Historie:

Version 1 (2026-08-07 15:30)
Neues Advisory
Version 2 (2026-08-10 07:29)
Für Debian 13 Trixie (stable) steht Version 4.9.17-0+deb13u1 von 'pdns', Version 1.9.16-0+deb13u1 von 'dnsdist' und Version 5.2.13-0+deb13u1 von 'pdns-recursor' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Betroffene Software

Netzwerk
Server

Betroffene Plattformen

Linux
UNIX

Beschreibung:

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt PowerDNS Authoritative Server 4.9.17, 5.0.7 und 5.1.4, PowerDNSRecursor 5.2.13, 5.3.10 und 5.4.5 sowie DNSdist 1.9.16, 2.0.8 und 2.1.1 als Sicherheitsupdates zur Verfügung.

Für Fedora 43 und 44 sowie Fedora EPEL 9, 10.2 und 10.3 steht das Paket 'pdns-5.0.7-1' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-52682

Schwachstelle in DNSdist, PowerDNS Authoritative Server und PowerDNS Recursor ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

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