2026-3916: libXfont2: Zwei Schwachstellen ermöglichen das Ausführen beliebigen Programmcodes
Historie:
- Version 1 (2026-08-06 07:18)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt libXfont2 Version 2.0.9 als Sicherheitsupdate zur Verfügung.
Für Basesystem Module 15 SP7 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, High Performance Computing 12 SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP4 ESPOS, 15 SP5 ESPOS, 15 SP4 LTSS und 15 SP5 LTSS, Real Time 15 SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS / LTSS Extended Security, 15 SP4, 15 SP4 LTSS, 15 SP5, 15 SP5 LTSS, 15 SP6, 15 SP6 LTSS und 15 SP7 und Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für 'libXfont2' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Für Fedora 43 und 44 steht das Paket 'libXfont2-2.0.9-1' im Status 'testing' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-44950
Schwachstelle in libXfont2 ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-59679
Schwachstelle in libXfont2 ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes
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