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Advisory-Archiv

2026-3897: chezmoi: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Historie:

Version 1 (2026-08-04 15:17)
Neues Advisory

Betroffene Software

Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, einen Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriff und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.

Für Fedora 44 steht das Paket 'chezmoi-2.72.0-1' im Status 'testing' bereit, um neun Schwachstellen zu beheben.

Und für Fedora EPEL 9, 10.2 und 10.3 steht das Paket 'chezmoi-2.72.0-1' im Status 'testing' bereit, um die zehn referenzierten Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2025-47914

Schwachstelle in Google Go Cryptography ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-25681

Schwachstelle in Go ermöglicht Cross-Site-Scripting-Angriff

CVE-2026-39828

Schwachstelle in Go ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-39829

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-39830

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-39831

Schwachstelle in Go ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-39832

Schwachstelle in Go ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-39835

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-44740

Schwachstelle in Billy ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-46597

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

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