2026-3863: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen
Historie:
- Version 1 (2026-08-03 14:35)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-08-05 15:22)
- Für Oracle Linux in Version 10 (x86_64, aarch64) stehen zu RHSA-2026:49211 korrespondierende Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (kernel) bereit, um die drei Schwachstellen zu beheben.
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Oracle
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen. Zudem kann ein Angreifer zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich.
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10 (x86_64, aarch64), 4 years of updates 10.2 (x86_64, aarch64) und Extended Life Cycle 10.2 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (kernel) bereit, um drei Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2025-68211
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-46303
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2026-64530
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes
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