DFN-CERT

Advisory-Archiv

2026-3830: Amazon Elastic Container Service, Google Guest Agent, Google OS Config Agent, Warewulf: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Historie:

Version 1 (2026-07-31 08:58)
Neues Advisory
Version 2 (2026-08-03 07:54)
Für openSUSE Leap 16.0 steht ein Sicherheitsupdate für 'warewulf4' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (2026-08-05 11:34)
Für Public Cloud Module 12 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5, Server 12, 12 SP1, 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 und Server for SAP Applications 12, 12 SP1, 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für 'google-osconfig-agent' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (2026-08-05 11:37)
Für Public Cloud Module 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7, für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 15 SP4 und 15 SP5, Micro 5.5, Server 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 und Server for SAP Applications 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3 und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für 'google-guest-agent' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Betroffene Software

Netzwerk
Virtualisierung

Betroffene Plattformen

Linux
Container

Beschreibung:

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Für openSUSE Leap 16.0 steht ein Sicherheitsupdate für 'amazon-ecs-init' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-56852

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese Webseite.