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Advisory-Archiv

2026-3708: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen

Historie:

Version 1 (2026-07-27 15:45)
Neues Advisory

Betroffene Software

Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu manipulieren und Informationen auszuspähen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Administratorrechte zu erlangen, Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind übliche Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung zweier Schwachstellen kann Einfluss auf andere Komponenten haben.

Neben den detailliert beschriebenen Schwachstellen werden noch weitere Schwachstellen behoben. Eine vollständige Auflistung findet sich in den Referenzen.

Für Ubuntu 24.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in der Variante für Microsoft Azure CVM Cloud-Systeme (linux-azure-fde) bereit, um insgesamt 1205 Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-23401

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Ausspähen von Informationen

CVE-2026-43037

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-43112

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Ausspähen von Informationen

CVE-2026-43114

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Manipulation von Dateien

CVE-2026-43133

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-43329

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-43499

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von Administratorrechten

CVE-2026-45984

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-46243

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-46274

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

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