2026-3660: libgit2: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2026-07-29 12:00)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Entwicklung
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Für Fedora 43 stehen die Pakete 'libgit2-1.9.6-1' und 'rust-libgit2-sys-0.18.7-1' im Status 'testing' bereit, um fünf Schwachstellen zu beheben.
Für Fedora 44 stehen die Pakete 'libgit2-1.9.6-1' und 'rust-libgit2-sys-0.18.7-1' im Status 'stable' bereit, um die fünf Schwachstellen zu beheben.
Für Fedora EPEL 10.2 stehen die Pakete 'libgit2_1.9-1.9.6-1', 'rust-git2-0.20.4-3' und 'rust-libgit2-sys-0.18.7-1' im Status 'testing' bereit, um die fünf Schwachstellen zu beheben.
Und für Fedora EPEL 9 und 10.3 stehen die Pakete 'libgit2_1.9-1.9.6-1' und 'rust-libgit2-sys-0.18.7-1' im Status 'testing' bereit, um die fünf Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-53583
Schwachstelle in libgit2 ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2026-53584
Schwachstelle in libgit2 ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2026-53585
Schwachstelle in libgit2 ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-53586
Schwachstelle in libgit2 ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2026-53587
Schwachstelle in libgit2 ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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