2026-3388: yq: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2026-07-15 09:56)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Entwicklung
Office
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, einen Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriff und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen sowie falsche Informationen darzustellen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Für Fedora EPEL 9, 10.2 und 10.3 steht das Paket 'yq-4.53.3-1' im Status 'testing' bereit, um sieben Schwachstellen zu beheben.
Für Fedora 43 und 44 steht das Paket 'yq-4.53.3-1' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2025-47906
Schwachstelle in Go ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2025-47910
Schwachstelle in Go ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2025-58185
Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-58188
Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-58189
Schwachstelle in Go ermöglicht Darstellen falscher InformationenCVE-2025-61723
Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-25681
Schwachstelle in Go ermöglicht Cross-Site-Scripting-Angriff
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