2026-3315: IBM Verify Identity Access (ehemals Security Verify Access): Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes
Historie:
- Version 1 (2026-07-13 14:56)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Sicherheit
Betroffene Plattformen
Hardware
Netzwerk
IBM
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt IBM Verify Identity Access v11.0.3 und IBM Security Verify Access v10.0.9.2 als Sicherheitsupdates bereit.
Neben den detailliert beschriebenen Schwachstellen werden noch weitere Schwachstellen behoben. Eine vollständige Auflistung findet sich in den Referenzen.
Schwachstellen:
CVE-2025-15467
Schwachstelle in OpenSSL ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2025-68121
Schwachstelle in Go ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2025-68615
Schwachstelle in Net-SNMP ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-31402
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist
auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese
Webseite.