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2026-3269: Red Hat OpenShift Container Platform: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen

Historie:

Version 1 (2026-07-09 17:07)
Neues Advisory
Version 2 (2026-07-10 14:29)
Red Hat dokumentiert zehn weitere Schwachstellen in Red Hat OpenShift Container Platform (CVE-2026-35385, CVE-2026-35535, CVE-2026-39979, CVE-2026-40164, CVE-2026-41035, CVE-2026-43037, CVE-2026-43284, CVE-2026-46300, CVE-2026-46331 und CVE-2026-4878). Ein Angreifer kann mehrere dieser Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Privilegien zu eskalieren, beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Ein Angreifer kann mehrere dieser Schwachstellen lokal ausnutzen, um Administratorrechte zu erlangen, Privilegien zu eskalieren und beliebigen Programmcode auszuführen. Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben. Das Sicherheitsupdate 4.17.55 für Red Hat OpenShift Container Platform in Version 4.17 für RHEL 8 und 9 (x86_64, aarch64) behebt auch diese zehn Schwachstellen.

Betroffene Software

Netzwerk
Virtualisierung

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich.

Für Red Hat OpenShift Container Platform in Version 4.17 für RHEL 8 und 9 (x86_64, aarch64) steht das Sicherheitsupdate Für Red Hat OpenShift Container Platform in Version 4.17 für RHEL 8 und 9 (x86_64, aarch64) steht das Sicherheitsupdate 4.17.55 bereit, um drei Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-25679

Schwachstelle in Go ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-32280

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-33186

Schwachstelle in gRPC-Go ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-35385

Schwachstelle in OpenBSD OpenSSH ermöglicht Privilegieneskalation

CVE-2026-35535

Schwachstelle in sudo ermöglicht Privilegieneskalation

CVE-2026-39979

Schwachstelle in jqlang-jq ermöglicht u. a. Ausspähen von Informationen

CVE-2026-40164

Schwachstelle in jqlang-jq ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-41035

Schwachstelle in rsync ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-43037

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-43284

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von Administratorrechten

CVE-2026-46300

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von Administratorrechten

CVE-2026-46331

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von Administratorrechten

CVE-2026-4878

Schwachstelle in libcap ermöglicht Privilegieneskalation

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