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Advisory-Archiv

2026-3199: OpenSSH für Red Hat: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen

Historie:

Version 1 (2026-07-08 17:59)
Neues Advisory

Betroffene Software

Sicherheit

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen und womöglich weitergehende Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Red Hat zufolge sind die Upstream-Versionen von OpenSSH nicht von den Schwachstellen betroffen, sondern lediglich die von Red Hat Enterprise Linux ausgelieferten Versionen.

Für Fedora 43 steht das Paket 'openssh-10.0p1-10' im Status 'testing' bereit, um drei Schwachstellen zu beheben.

Für Fedora 44 steht das Paket 'openssh-10.2p1-12' im Status 'testing' bereit, um drei Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-55653

Schwachstelle in OpenSSH für Red Hat ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-55654

Schwachstelle in OpenSSH für Red Hat ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-55655

Schwachstelle in OpenSSH für Red Hat ermöglicht u. a. Ausspähen von Informationen

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