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2026-3190: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Historie:

Version 1 (2026-07-07 15:28)
Neues Advisory

Betroffene Software

Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu manipulieren und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen. Mehrere weitere Schwachstellen kann ein Angreifer lokal ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich.

Für Ubuntu 20.04 LTS und 22.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux) einschließlich der Varianten Hardware Enablement (linux-hwe-5.15), für Amazon Web Services (AWS)-Systeme (linux-aws, linux-aws-5.15), für Amazon Web Services (AWS)-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-aws-fips), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme (linux-gcp), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-gcp-fips), für Google Container Engine (GKE)-Systeme (linux-gke, linux-gkeop), für IBM Cloud-Systeme (linux-ibm, linux-ibm-5.15), für Intel IoT Echtzeit Plattformen (linux-intel-iot-realtime), für Intel IoT Plattformen (linux-intel-iotg), für Microsoft Azure CVM Cloud-Systeme (linux-azure-fde-5.15), für Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure), für Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure-5.15), für NVIDIA Tegra IGX-Systeme (linux-nvidia-tegra-igx), für NVIDIA Tegra-Systeme (linux-nvidia-tegra, linux-nvidia-tegra-5.15), für NVIDIA-Systeme (linux-nvidia), für Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle), für Echtzeit-Systeme (linux-realtime), für Cloud-Umgebungen (linux-kvm), mit FIPS-Konformität (linux-fips) und Niedriglatenz-Kernel (linux-lowlatency, linux-lowlatency-hwe-5.15) bereit, um 64 Schwachstellen zu beheben.

Und für Ubuntu 20.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in der Variante für Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle-5.15) bereit, um 64 Schwachstellen zu beheben.

Neben den detailliert beschriebenen Schwachstellen werden noch weitere Schwachstellen behoben. Eine vollständige Auflistung findet sich in den Referenzen.

Schwachstellen:

CVE-2023-53673

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2025-71089

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Privilegieneskalation

CVE-2026-31402

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-31669

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-43037

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-43114

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Manipulation von Dateien

CVE-2026-43186

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-43501

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-46195

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-46243

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

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