DFN-CERT

Advisory-Archiv

2026-3129: Routinator: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Historie:

Version 1 (2026-07-07 09:09)
Neues Advisory

Betroffene Software

Netzwerk
Sicherheit

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Path-Traversal-Angriffe durchzuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.

Für Fedora 44 stehen die Pakete 'rust-fern-0.7.1-6', 'rust-ifcfg-devname-1.1.1-5', 'rust-routinator-0.15.2-1', 'rust-rpki-0.19.3-2' und 'rust-syslog-7.0.0-2' im Status 'pending' bereit, um fünf Schwachstellen zu beheben.

Für Fedora 43 sowie EPEL 9 und 10.3 stehen die Pakete 'rust-fern-0.7.1-6', 'rust-routinator-0.15.2-1', 'rust-rpki-0.19.3-2' und 'rust-syslog-7.0.0-2' im Status 'pending' bereit, um fünf Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2023-39916

Schwachstelle in Routinator ermöglicht Path-Traversal-Angriff

CVE-2026-49232

Schwachstelle in Routinator ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-49233

Schwachstelle in Routinator ermöglicht Path-Traversal-Angriff

CVE-2026-49234

Schwachstelle in Routinator ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-49235

Schwachstelle in Routinator ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese Webseite.