2026-3112: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien
Historie:
- Version 1 (2026-07-06 14:05)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Privilegien zu eskalieren, beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind übliche Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10 (x86_64, aarch64), 4 years of updates 10.2 (x86_64, aarch64), Extended Life Cycle 10.2 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (kernel) bereit, um sechs Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2025-10263
Schwachstelle in Linux-Kernel und Xen ermöglicht PrivilegieneskalationCVE-2026-43112
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Ausspähen von InformationenCVE-2026-45998
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-46209
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Ausspähen von InformationenCVE-2026-46244
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-46316
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes
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