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Advisory-Archiv

2026-3029: Nmap: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Historie:

Version 1 (2026-07-02 17:27)
Neues Advisory
Version 2 (2026-07-23 12:09)
Für SUSE Linux Micro 6.2 und SUSE Linux Micro Extras 6.2 stehen Sicherheitsupdates für 'nmap' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (2026-07-24 15:26)
Für openSUSE Leap 15.4 steht ein Sicherheitsupdate für 'nmap' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (2026-07-29 10:58)
Für Basesystem Module 15 SP7 und openSUSE Leap 15.6, für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, Real Time 15 SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security und 15 SP7 und Server for SAP Applications 12 SP5 und 15 SP7 sowie für SUSE Package Hub 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für 'nmap' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (2026-08-12 13:31)
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen Sicherheitsupdates für 'nmap' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Betroffene Software

Netzwerk
Sicherheit

Betroffene Plattformen

Linux
Container

Beschreibung:

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich. Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 44 steht das Paket 'nmap-7.92-11' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 43 steht das Paket 'nmap-7.92-8' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-58058

Schwachstelle in Nmap ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

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