2026-2822: Squid: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen
Historie:
- Version 1 (2026-06-23 15:12)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-07-22 09:06)
- Für Fedora 44 steht das Paket 'squid-7.6-1' im Status 'testing' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
- Version 3 (2026-09-14 17:57)
- Der Hersteller informiert über eine weitere Schwachstelle (CVE-2026-61642), die mit der Squid Version 7.6 behoben wurde. Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann die Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Ein erfolgreicher Angriff kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Betroffene Software
Server
Betroffene Plattformen
Linux
Microsoft
Oracle
UNIX
Beschreibung:
Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich.
Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt Squid 7.6 als Sicherheitsupdate zur Verfügung.
Schwachstellen:
CVE-2026-47729
Schwachstelle in Squid ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2026-50012
Schwachstelle in Squid ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-61642
Schwachstelle in Squid ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
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