DFN-CERT

Advisory-Archiv

2026-2589: Singularity: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Historie:

Version 1 (2026-06-11 16:31)
Neues Advisory

Betroffene Software

Entwicklung
Netzwerk
Virtualisierung

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um Dateien zu manipulieren und Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Mehrere Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Der Hersteller adressiert die Schwachstelle CVE-2026-47215 mit dem Sicherheitsupdate Singularity 4.4.2.

Für Fedora 43 steht das Paket 'singularity-ce-4.4.2-1' im Status 'testing' bereit, um vier Schwachstellen zu beheben.

Für Fedora 44 steht das Paket 'singularity-ce-4.4.2-1' im Status 'testing' bereit, um drei Schwachstellen zu beheben.

Und für Fedora EPEL 8, 9, 10.2 und 10.3 steht das Paket 'singularity-ce-4.4.2-1' im Status 'testing' bereit, um fünf Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-32285

Schwachstelle in jsonparser ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-33748

Schwachstelle in BuildKit ermöglicht Ausspähen von Informationen

CVE-2026-34986

Schwachstelle in Go JOSE ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-39395

Schwachstelle in cosign ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-39984

Schwachstelle in Timestamp Authority ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-47215

Schwachstelle in Singularity ermöglicht Manipulation von Dateien

© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese Webseite.