2026-2426: Vorbis-Tools: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes
Historie:
- Version 1 (2026-06-04 11:39)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-06-10 09:04)
- Für Fedora 43 und 44 stehen die Pakete 'vorbis-tools-1.4.3-4' bzw. 'vorbis-tools-1.4.3-5' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
- Version 3 (2026-07-20 07:21)
- Für Desktop Applications Module 15 SP7 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, Real Time 15 SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security und 15 SP7 und Server for SAP Applications 12 SP5 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für 'vorbis-tools' bereit, um die Schwachstelle zu beheben. SUSE stuft die Auswirkung der Schwachstelle für die eigenen Produkte geringer ein als der Hersteller. Insbesondere kann ein Angriff nur lokal ausgeführt werden und erfordert die Interaktion eines Benutzers.
Betroffene Software
Office
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Für openSUSE Leap 16.0 steht ein Sicherheitsupdate für 'vorbis-tools' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-34253
Schwachstelle in Vorbis-Tools ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes
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