2026-2149: rsync: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen
Historie:
- Version 1 (2026-05-21 11:38)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-05-26 07:42)
- Für SUSE Linux Micro 6.1 steht ein Sicherheitsupdate für 'rsync' bereit, um die referenzierten acht Schwachstellen zu beheben.
Betroffene Software
Datensicherung
Netzwerk
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Container
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um Dateien zu manipulieren und Privilegien zu eskalieren.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Für Ubuntu 22.04 LTS, 24.04 LTS, 25.10 und 26.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für 'rsync' bereit, um acht Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2025-10158
Schwachstelle in rsync ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2026-29518
Schwachstelle in rsync ermöglicht PrivilegieneskalationCVE-2026-41035
Schwachstelle in rsync ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-43617
Schwachstelle in rsync ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2026-43618
Schwachstelle in rsync ermöglicht u. a. Ausspähen von InformationenCVE-2026-43619
Schwachstelle in rsync ermöglicht Manipulation von DateienCVE-2026-43620
Schwachstelle in rsync ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-45232
Schwachstelle in rsync ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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